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Pressemeldungen

Mirze Edis befragt Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU) zur Zukunft der deutschen Stahlindustrie

Mirze Edis, Sprecher der Linksfraktion für Industriepolitik und selbst seit 37 Jahren im Stahlsektor tätig, fragte Katharina Reiche nach der Strategie der Bundesregierung zur Rettung der Stahlstandorte in Deutschland.

Ihre Antwort war, dass sie jede Diskussion über etwaige Verstaatlichung ablehnt und es nur zwei Dinge gäbe, um die sich ihr Ministerium kümmern müsste: Herstellung genereller Wettbewerbsfähigkeit und den Kampf gegen unfairen Wettbewerb aus China.

Katharina Reiche verabschiedete sich also heute vom Kampf um Arbeitsplätze in der deutschen Stahlindustrie.

Mirze Edis erklärt dagegen: „Die einzige Rettung der deutschen Stahlindustrie besteht gegenwärtig darin, dass sich der Staat an der Stahlindustrie beteiligt, um Arbeitsplätze und Stahlstandorte zu retten. So wie es der Altkanzler Olaf Scholz vor der Wahl richtigerweise ins Gespräch gebracht hat.“

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